Regionalplanung in Niedersachsen.

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SEBI: Zs 2114-4
IRB: Z 1498

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Abstract

Im Jahre 1978 wurden in Niedersachsen die Landkreise und kreisfreien Städte zu Trägern der Regionalplanung bestimmt. Durch diese Kommunalisierung der ehemals staatlichen Regionalplanung wurde diese dem direkten Zugriff des Landes entzogen. Die ersten, kommunal aufgestellten und beschlossenen Raumordnungspläne liegen nun vor. In einer vorläufigen Bilanz bezieht sich der Autor insbesondere auf die neue Planorganisation und die niedersächsische Vorrangskonzeption mit Vorranggebieten, Gebieten mit besonderer Bedeutung und Vorrangstandorten. Eingeengt werden die Entscheidungsspielräume der Regionalpläne durch die Verweigerung des Landesplanung, Nahbereiche ausweisen zu können, sowie in deren Forderung, Flächendarstellungen und Darstellungen der Bandinfrastruktur "so exakt und flächentreu wie möglich" vorzunehmen. (kr)

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Keywords

Landesplanung, Planungsorganisation, Landkreis, Planinhalt, Vorranggebiet, Nahbereich, Infrastruktur, Landesraumordnungsprogramm, Kommunalisierung, Kreisfreie Stadt, Raumordnungsplan, Entscheidungsspielraum, Raumordnung, Regionalplanung, Staat/Verwaltung, Region

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In: structur, N.F.13(1984), Nr.1, S.16-19, Lit.

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Landesplanung, Planungsorganisation, Landkreis, Planinhalt, Vorranggebiet, Nahbereich, Infrastruktur, Landesraumordnungsprogramm, Kommunalisierung, Kreisfreie Stadt, Raumordnungsplan, Entscheidungsspielraum, Raumordnung, Regionalplanung, Staat/Verwaltung, Region

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