GIS-gestützte Analyse der Energieeinspar- und Klimaschutzpotentiale der Gebäudetypologie der Stadt Freiburg i. Br.
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DE
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Freiburg/Breisgau
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Zusammenfassung
Vor dem globalen Hintergrund der Klima- und Ressourcenverknappungsproblematik stellt sich die Frage, welche lokalen Handlungsoptionen bestehen und wie diese umgesetzt werden können. Ob und inwiefern der Gebäudebestand der Stadt Freiburg einen Beitrag zur Lösung dieser Problematik leisten kann, soll in der Arbeit unter Beantwortung der folgenden Fragen geklärt werden: 1. Welche charakteristischen Merkmale weist der Freiburger Gebäudebestand auf? 2. Wie viel Heizwärme benötigt Freiburg auf Grund dieser typischen Gebäudestruktur? 3. Welchen Beitrag kann der Freiburger Gebäudebestand durch Ausschöpfung der Energie- und CO2-Einsparpotenziale zum Klimaschutz leisten? Bevor die Klärung dieser Fragen in Angriff genommen wird, werden einleitend zunächst die Ursachen und Folgen des Klimawandels dargestellt, gefolgt von den Zielen und Rahmenbedingungen, welche die Politik zum Schutz es Klimas geschaffen hat. Im folgenden Kapitel wird dargestellt, welche Bedeutung der Gebäudesektor auf Grund seines Energiebedarfs und seiner immensen sowohl baulichen, als auch technischen Potenziale zur Reduktion des Energiebedarfs birgt. Im methodischen Teil werden die Vorgehensweise und die nötigen Berechnungsschritte zur Analyse des Freiburger Gebäudebestandes, dessen Heizwärmebedarf im unsanierten und sanierten Zustand, sowie die Einsparpotenziale hinsichtlich des Wärmebedarfes und der Kohlendioxidemissionen ausführlich beschrieben. Schließlich folgt die Darstellung der Ergebnisse, welche abschließend bewertet und diskutiert werden.
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Seiten
139 S.