Armut in der Stadt. Prozesse und Mechanismen der räumlichen Konzentration von Sozialhilfeempfängern.

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Bremen

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ZLB: 97/276-4
BBR: C 25 352

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Abstract

Vor dem Hintergrund der Problematik, die mit der räumlichen Konzentration sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen verbunden ist, sollen mit der Studie neue Erkenntnisse über die Prozesse und Mechanismen eines räumlich disparitär verlaufenden Anstiegs der Armut in bestimmten Teilgebieten der Städte gewonnen werden. Nach der Darstellung des Ausmaßes und der räumlichen Verteilung besonders stark von Armut betroffener Gebiete in der Stadt Bremen im Zeitverlauf von 1982 bis 1996 erfolgt eine explorative Analyse von Individualdaten der Bremer Längsschnitt-Stichprobe von Sozialhilfe-Akten (LSA). Dadurch kann die räumliche Verteilung und Mobilität von Sozialhilfeempfängern nachvollzogen werden und eine nähere Kenntnis über Segregationsprozesse und damit der räumlichen Ungleichverteilung von Armut in bestimmten Teilgebieten erreicht werden. Als Ergebnis kann gefolgert werden, daß eine Strategie der Vermeidung von zunehmenden räumlichen Konzentrationen sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen einerseits künftigen Prozessen sozial-räumlicher Segregation entgegenwirken, andererseits aber auch schon eine langfristige Entflechtung bereits bestehender sozial-räumlicher Strukturen einleiten müßte, was vor allem in den Bereich der Wohnungsbaupolitik fällt, aber auch u.a. Standortentscheidungen für Übergangswohnheime etc. beeinflussen sollte. goj/difu

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40 S.

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Arbeitspapiere; 25