Gemeinsam planen und wohnen. "Entwicklung sozialen Lebens" am Beispiel der Neubausiedlung Salzburg-Forellenweg.

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SEBI: 90/4552

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Abstract

Soziokulturellen Aspekten, d.h. Fragen der Gestaltung des Zusammenlebens, der Siedlungsgemeinschaft, der Mitbestimmung bzw. Selbsthilfe sowie der wohnungsnahen Freizeitangebote, werden beim Wohn- bzw. Siedlungsbau im Vergleich zu ökonomischen, bautechnischen und zuletzt vermehrt auch architektonischen Fragen immer noch zuwenig Beachtung geschenkt. "Soziales Leben" entwickelt sich in großen Wohnsiedlungen heute nicht mehr von allein und automatisch. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die These, daß eine qualitative Steuerung von sozialräumlichen Lebensbedingungen bei der Besiedlung von Wohnanlagen notwendig und auch möglich ist und nicht dem Zufall überlassen bleiben soll. Was an Verbesserungen im Hinblick auf eine lebendige soziokulturelle Infrastruktur erreicht werden kann, wird am Beispiel des Modells "Aktivierende Gemeinwesenarbeit" in der Neubausiedlung Salzburg-Forellenweg dargestellt. difu

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Wohnsiedlung, Neubau, Modellversuch, Lebensqualität, Sozialisation, Sozialarbeit, Gemeinschaftsplanung, Mieter, Planungsprozess, Partizipation, Befragung, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnform

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Salzburg: Grauwerte (1990), 207 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Wohnsiedlung, Neubau, Modellversuch, Lebensqualität, Sozialisation, Sozialarbeit, Gemeinschaftsplanung, Mieter, Planungsprozess, Partizipation, Befragung, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnform

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