Gemeindezentren türkeistämmiger Muslime als baukulturelle Zeugnisse deutscher Migrationsgeschichte.

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Ludwigsburg

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ZLB: Kws 461/111

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Abstract

Moscheen befinden sich in ehemaligen Tankstellen, Fabrikgebäuden oder Wohn- und Geschäftshäusern. In den umgenutzten Gebäuden gibt es Teestuben, Friseure, Klassenzimmer, Geschäfte und Gebetsräume. Obwohl Gemeindezentren türkeistämmiger Musliminnen und Muslime seit fast 50 Jahren zu unseren Städten und Gemeinden gehören, wissen wir wenig über diese besonderen Orte. Sie entziehen sich unseren tradierten Sehgewohnheiten. Auf der Grundlage eines dreijährigen interdisziplinären Forschungsprojektes bietet das vorliegende Buch eine differenzierte räumlich-ethnografische Analyse muslimischer Gemeindezentren. Materialnah zeichnet es diese Orte in ihrer Vielfalt und ihren unterschiedlichen Bedeutungen für ihre Nutzerinnen und Nutzer nach. Es zeigt den komplexen Alltag in den Moscheen und beschreibt die Prozesse ihres Entstehens und ihrer Anpassung an sich stetig wandelnde Bedürfnisse. Der neu erlernte Blick, der in diesem Buch gezeigt wird, ist als Anregung und Ermunterung gedacht, den eigenen Horizont zu öffnen.

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