Überplanung von Infrastruktur am Beispiel energiewirtschaftlicher Streckenplanungen unter besonderer Berücksichtigung der Leitungsbündelung.

Mohr Siebeck
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Mohr Siebeck

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Tübingen

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ZLB: Kws 645/185

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DI

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Abstract

Der Autor rückt mit der Überplanung das Millionen Kilometer umfassende bestehende Energieleitungsnetz in den Fokus. Denn neben der Energiewende haben auch das hohe Alter der Leitungen und die europäische Integration Einfluss auf Deutschlands Stromnetz. Der Austausch und die Erneuerung von Leitungen übersteigen den künftig zu leistenden Neubau um ein Vielfaches. Bestehende Leitungen und Trassen taugen dazu, auch künftige Anforderungen zu meistern. Gleichzeitig können so bislang ungenutzte Flächen verschont werden. Vorhaben in bestehenden Trassen unterliegen dazu allerhand Besonderheiten. Dies gilt für vorbereitende Planungen und auch für deren Zulassung. In diesem Zusammenhang untersucht der Autor, wie Vereinfachungen und Freistellungen einen Vorrang des Ausbaus von Bestandsleitungen rechtlich absichern. Für die verschiedenen Stufen des Planungsprozesses werden dazu Trassierungsgrundsätze präsentiert. Dabei nimmt der Autor jeweils auch Stellung zum gegenwärtigen Stand der Raumordnungs- und Bedarfsplanung.

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XXXIII, 473 S.

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Schriften zum Infrastrukturrecht; 6