Alterssozialpolitik. Fragmentierung überwinden - Lebenslagen verbessern.
Vincentz
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Vincentz
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Hannover
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 98/218
DST: M 140/581
DST: M 140/581
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der "demographie Wandel" (Enquetekommission 1992) ist tiefgreifend und schafft neue sozialstrukturelle Realitäten. Die Erscheinungsformen des Alters sind vielfältiger geworden. Es wird die These vertreten, daß Alterspolitik mehr ist als die sozialversicherungsrechtliche Absicherung der Alterseinkommen oder des Pflegerisikos. Die Arbeit befaßt sich mit dem kostenungünstigen Aspekt des Alters. Im Vordergrund stehen die staatlichen Träger der Alterssozialpolitik und ihr Beitrag zur Verbesserung defizitärer Lebenslagen alter Menschen. Die Alterswissenschaften haben in den letzten Jahren Probleme definiert und eine Reihe überzeugender Lösungen entwickelt, die versuchen, sich an den Bedürfnissen der alten Menschen zu orientieren. Reduziert auf Stichworte wie "ambulant vor stationär", "Rehabilitation vor Pflege" oder "Nutzung von Potenzialen" haben über den engeren fachlichen Bereich hinaus Verbreitung gefunden. Es werden die Schwierigkeiten der Umsetzung der Alterspolitik in die Praxis aus einer sozialpolitik-wissenschaftlichen Perspektive heraus analysiert und Möglichkeiten zu ihrer Lösung aufgezeigt. sg/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
405 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Dortmunder Beiträge zur angewandten Gerontologie; 5