Demographischer Wandel und räumliche Planung in den Niederlanden.

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Halle/Saale

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Die Arbeit untersucht die Ursachen und Folgen des regionalen demographischen Wandels in den Niederlanden und entsprechende Diskurse unterschiedlicher Akteure. Eine Politikfeldanalyse der Strategien und Konzepte für die Bewältigung des Bevölkerungsrückgangs durch die räumliche Planung nutzt das Beispiel der Provinz Groningen, wo die Schrumpfung der Bevölkerung in vielen Gemeinden bereits eingesetzt hat. Die Forschung konzentriert sich dabei auf den Paradigmenwandel der räumlichen Planung: Abkehr von einer Politik räumlicher Dekonzentration der Bevölkerung, Delegieren von Planungsentscheidungen auf die regionale und lokale Ebene und Förderung partizipativer Planung und bürgerschaftlichen Engagements. Die Studie zeigt, dass die Unsicherheit über die Ergebnisse regionaler Bevölkerungsprognosen einen erheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung von Bevölkerungsrückgang als Herausforderung der räumlichen Planung und auf den Diskurs über diesbezügliche Planungsentscheidungen hat.

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XX, 286

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