Die Rechtsnatur der Einpersonen-Vor-GmbH und ihre Folgen für die Probleme des Gründungsvorgangs.
Verl. Recht und Wirtschaft
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Verl. Recht und Wirtschaft
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 2007/3384
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DI
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Abstract
Seit Einführung durch die GmbH-Novelle im Jahr 1980 war die Möglichkeit der Einpersonen-Gründung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) Gegenstand einer lebhaften wissenschaftlichen Debatte. Bei der Frage nach der Rechtsnatur der Einpersonen-Vor-GmbH konnte bislang keine Einigkeit erzielt werden. Das Buch stellt die Kontroversen dar und bietet eine eigene Lösung an. Der Autor entwickelt zunächst sein Konzept auf der Grundlage des Sondervermögensbegriffs und insbesondere im Hinblick auf die Frage, unter welchen Voraussetzungen einem Sondervermögen Rechtssubjektivität zukommen kann. Ferner werden die Zusammenhänge mit der Rechtsfigur der Gesamthand herausgearbeitet. Daraus entwickelt der Autor einen übergreifenden theoretischen Ansatz, der es ermöglicht, die Rechtssubjektivität der Einpersonen-Vor-GmbH zu begründen. Im Anschluss daran werden die zentralen Probleme des Gründungsvorgangs erörtert, unter anderem auch das Scheitern der Einpersonen-Gründung. Für diese Probleme zeigt der Autor anhand seiner Theorie praxistaugliche Lösungen auf. difu
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XIV, 190 S.
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Abhandlungen zum Arbeits- und Wirtschaftsrecht; 102