Statistik der Wohngebäude und Wohnungen in der Stadt Osnabrück und im Umland 31.12.68-31.12.77.

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SEBI: 79/2697-4

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Der Bericht schreibt die Auswertungen der 1968 durchgeführten Wohnungs-und Gebäudezählung fort, wobei soweit wie möglich die Darstellungsform an die von 1971 angepaßt wurde. Die stärksten Steigerungen des Wohnungsbestands weisen die Stadtteile Eversburg, Haste und Schinkel-Ost auf, wo die Zahl der Wohnungen und Gebäude um bis zu 87 % stieg. Die durchschnittliche Wohnungsgröße erhöhte sich von 69 auf 72 %; dabei beträgt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person 30 qm (1968 24 qm). Große Unterschiede ergaben sich in der Entwicklung der einzelnen Haustypen Der Trend zum Ein- bis Zwei-Familienhaus ist weiterhin auch in den Rezessionsjahren ungebrochen, woraus sich auch teilweise die Bevölkerungsverluste an die direkten Nachbargemeinden erklären. bp/difu

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Wohnungsbestand, Wohnungsgröße, Wohnungsdichte, Wanderung, Wohnungswesen, Bauwesen, Stadtentwicklungsplanung

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Osnabrück: (1979), ca. 80 S., Kt.; Tab.

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Wohnungsbestand, Wohnungsgröße, Wohnungsdichte, Wanderung, Wohnungswesen, Bauwesen, Stadtentwicklungsplanung

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Reihe B 2. Gebäude - Wohnungen