Kirchenbau und Stadterweiterung. Protestantische Kirchengründungen des 19. Jahrhunderts in der Berliner Luisenstadt.

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Berlin

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ZLB: 96/3427

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DI
S

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Es gibt historisches Erbe, das nicht nur Reichtum, sondern auch Last bedeutet. Dazu gehören die alten Kirchengebäude. Aber, unter anderen kirchlichen wie gesellschaftlichen Verhältnissen gebaut, stellen sie die Gemeinden heute vor große Probleme - im Blick auf die Bauunterhaltung und im Blick auf die auch unter Kostengesichtspunkten verantwortbare Nutzung. Ziel ist die spezifischen Bedingungen und Zielsetzungen zu analysieren, unter denen die Kirchen in der Luisenstadt in Berlin gebaut wurden. Die Arbeit zeigt, wie sehr historische Forschung zur Klärung aktueller Probleme beitragen kann, und macht deutlich, wie Fragen nach der Zukunft dieser Kirchen des 19. Jahrhunderts Stadt und Kirche gemeinsam betreffen und herausfordern. Zugleich werden in der Arbeit auch Fragen angesprochen, die nicht nur für die Diskussion um die Nutzung der alten Kirchen von Bedeutung sind, sondern auch für die heutige Planung der Stadtentwicklung - bis hin zu Neubauten. Der Schwerpunkt des Untersuchungszeitraums liegt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als sich Berlin von einer Residenz zur Industriemetropole und Reichshauptstadt entwickelte. Im einzelnen werden vier Kirchen der Luisenstadt behandelt: St. Jacobi, St. Thomas, Emmaus und St. Simeon. sg/difu

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262 S.

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Arbeitshefte des Instituts für Stadt- und Regionalplanung; 55
Reihe Planungsgeschichte