Durchgangsverkehr in kleinen Ortskernen.

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SEBI: Zs 3831-4
BBR: Z 561

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Abstract

Im Rahmen des Versuchsprogramms BREV (Verordnung über Staatszuschüsse für Versuche in Wohngebieten) wurden anstatt des Baues von Umgehungsstraßen alternative Lösungen untersucht, und zwar für Orte, in denen Umgehungsstraßen bereits früher gebaut wurden und in Orten ohne Umgehungen. Je nach der örtliche Situation werden dabei Geschwindigkeiten von 30 bzw. 50 km/h angestrebt. Zur Realisierung der aufgrund sorgfältiger Analysen erarbeiteten Planungen stehen neben Maßnahmen zur Beeinflussung der Einstellung der Verkehrsteilnehmer und rechtlichen Instrumenten vor allem verkehrstechnische Elemente zur Verfügung: Schwellen, Holperstrecken, Materialwechsel, Engstellen usw. Die praktische Umgestaltung einer dörflichen Ortsdurchfahrt wird am Beispiel des Straßendorfes Weiteveen erläutert. Dort gelang es, bei denem DTV von 2500 Kfz/d die mittlere Geschwindigkeiten im Ortskern von 55 bis 60 km/h auf etwa 30 km/h zu senken. (DS)

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Stadtverkehr, Kleinstadt, Ortskern, Durchgangsverkehr, Verkehrsberuhigung, Verbesserungsmaßnahme, Schwelle, Geschwindigkeit, Verringerung, Maßnahme, Engstelle, Verkehr, Straßenverkehr

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Zeitschrift für Verkehrssicherheit, Köln 34(1988), Nr.3, S.119-128, Abb.;Lit.

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Stadtverkehr, Kleinstadt, Ortskern, Durchgangsverkehr, Verkehrsberuhigung, Verbesserungsmaßnahme, Schwelle, Geschwindigkeit, Verringerung, Maßnahme, Engstelle, Verkehr, Straßenverkehr

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