Die Bayerische Rück - Unternehmerische Selbstfindung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 355
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
In dem Artikel geht ein Grafiker, Spezialist für "visuelle Erscheinungsbilder" auf das gegenwärtig hohe wellenschlagende Phänomenen der "Corporate Identity" ein. Diese "neue Dimension unternehmerischer Selbstfindung ist für ihn gleichzeitig Diagnose- und Therapieinstrument von Unternehmen und nicht zuletzt Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Für ihn stellt sich die Geschichte dar als Prozess, in dem drei Unternehmen, Kirche, Adel und Stadtstaaten ein konsequentes ästhetisches und moralisches Erscheinungsbild (zuweilen etwas unmenschlich) formulierten, inklusive Stilwandel. Der Durchbruch modernen Identitätsdenkens verdankt sich ihm zufolge, der Emanzipation der "Bildermacher" von ihren Auftraggebern. Die fortschreitende Segmentierung von Märkten stellt wachsende Anforderungen an Unternehmensidentitäten, denen die Betriebe oft nicht gewachsen sind. Anders die Bayerische Rück, die "eine klare, übersichtliche und geistreiche Identität in Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild" hat. (GUS)
Description
Keywords
Unternehmenspolitik, Kulturgeschichte, Ästhetik, Marktentwicklung, Kommunikation, Information, Public Relations, Unternehmensimage, Selbstdarstellung, Geschichtsabriss, Ethik, Zeitgeist, Wirtschaft, Allgemein
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Architekt, (1988), Nr.10, S.550-551, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Unternehmenspolitik, Kulturgeschichte, Ästhetik, Marktentwicklung, Kommunikation, Information, Public Relations, Unternehmensimage, Selbstdarstellung, Geschichtsabriss, Ethik, Zeitgeist, Wirtschaft, Allgemein