Die Anerkennung von Umweltvereinigungen. Ein Rechtsinstitut zwischen Verwaltungskontrolle, Qualitätssicherung und Öffentlichkeitsbeteiligung.

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0172-1631

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ZLB: R 271 ZB 1160

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Abstract

Debatten über die Pros und Contras der altruistischen Verbandsklage lassen sich bis in die 1970er Jahre zurückverfolgen. Sie sind so alt, wie das moderne Umweltrecht es selber ist. Dass die Verbandsklagebefugnis an eine besondere inhaltlich-fachliche Qualifikation der Vereinigung geknüpft sein soll, ist unstreitig. Welcher Grad an Professionalität erreicht werden muss, andererseits aber auch nur verlangt werden darf, um eine Vereinigung als ausreichend qualifiziert anzusehen, wird wenig diskutiert. Die veröffentlichten Judikate sind spärlich und werden von der Kommentarliteratur zumeist unkritisch aufgenommen. Nicht zwingend zurecht, wie die Abhandlung aufzeigen soll. Eine Betrachtung aus aktuellem Anlass erfährt auch der Themenbereich der Spenden an anerkannte Vereinigungen.

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Natur und Recht : Zeitschrift für das gesamte Recht zum Schutze der natürlichen Lebensgrundlagen und der Umwelt

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Nr. 4

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S. 225-233

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