Siedlungswasserwirtschaft in öffentlicher oder privater Hand. England/Wales, die Niederlande und Porto Alegre (Brasilien) als Fallbeispiele.
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Wien
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ZLB: Kws 555/17
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Abstract
Die Arbeit beschäftigt sich mit drei verschiedenen Versorgungsmodellen im Wasser- und Abwassersektor in drei unterschiedlichen Regionen dieser Welt, die jeweils ihren Realisierungsursprung im Jahre 1989 hatten. Die Versorgungsmodelle reichen von privat geführten Versorgungsunternehmen in England/Wales über öffentliche Versorgungsunternehmen unter starken ökonomischen Rahmenbedingungen in den Niederlanden bis hin zu der öffentlichen, partizipativen Versorgung in Porto Alegre/Brasilien. Im Zuge des Textes werden die Unterschiede der Modelle herausgearbeitet und eine Bewertung der drei Systeme vorgenommen, um mögliche Handlungsvorschläge anzubieten. Der Schwerpunkt der Bewertung der Systeme liegt vor allem auf der Minimierung der gesellschaftlichen Ungleichheit, um die soziale Gerechtigkeit im urbanen Raum sicherzustellen. In den ersten drei Kapiteln werden die ökonomischen Modelle und Theorien dargestellt, mit denen die Liberalisierungspolitik begründet wird. Im Kern der Arbeit, in den Kapiteln 4 bis 6, werden die drei Versorgungsmodelle in England/Wales, in den Niederlanden sowie in Porto Alegre/Brasilien analysiert.
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119 S.
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Informationen zur Umweltpolitik; 181