Empfehlungen zur Straßenraumgestaltung innerhalb bebauter Gebiete ESG R 2. Ausgabe 2011.
FGSV Verl.
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FGSV Verl.
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DE
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Köln
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ZLB: Kws 350/4
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Abstract
Ganz im Sinn des Grundsatzes "Planungskultur ist Prozesskultur" befassen sich die ersten Abschnitte mit dem Thema "Straßenraumgestaltung als Prozess": der Abschnitt enthält Ausführungen zur Verantwortung des Straßenbaus für die Baukultur, zur Qualitätssicherung, zu Beteiligungsprozessen und zur Notwendigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit beim Straßenentwurf. Im Grundlagenabschnitt wird ein Schwerpunkt auf die Berücksichtigung historischer Informationen gelegt. Der Abschnitt "Elemente der Straßenraumgestaltung" enthält außer den bisherigen Ausführungen einen weitgehend neuen Teil zu "Beleuchtung und nächtliche Raumwirkung", in dem dargestellt wird, dass Beleuchtung weit mehr ist, als die Gewährleistung von Verkehrssicherheit und sozialer Sicherheit. Vielmehr geht es darum, auch in Dämmerung und Dunkelheit Atmosphären zu schaffen, in denen die immateriellen Ziele der Straßenraumgestaltung - Soziale Brauchbarkeit, Identität, Orientierung, Identifikation, Anregung und Schönheit - erreicht werden können. Im Abschnitt "Rahmenbedingungen für die Umsetzung" werden Hinweise zu finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen gegeben, welche die Straßenraumgestaltung (nicht immer positiv) beeinflussen. Auch die teilweise kontraproduktive Wirkung von verengten Auslegungen einzelner Förderprogramme wird thematisiert. Den Abschluss bilden drei Anhänge (Stadtgestalterische Beiträge, Planungsprozess, Methoden der Lichtplanung).
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114 S.
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FGSV; 230