Strukturpolitisches Memorandum für Thüringen.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 92/2201-4

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GU

Abstract

Mit der Vorlage des strukturpolitischen Memorandums für Thüringen unterbreitet die IG Metall ihre Vorstellungen, um massenhafter Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit in Thüringen entgegenzuwirken. Politische Adressaten des Memorandums sind insbesondere die Landesregierung, die Landräte und Kommunen, aber auch die Treuhand und die Unternehmungen selbst. Aus einer Analyse der Wirtschafts- und Beschäftigungsstruktur wird abgeleitet, daß Thüringen auch in der Zukunft ein moderner Industriestandort sein muß, in dem Forschungs- und Entwicklungskapazitäten erhalten und ausgebaut werden. Der alleinige Ausbau des privaten Dienstleistungssektors oder des Tourismus kann für Thüringen keine Zukunft bedeuten, so lautet die Diagnose der IG Metall. st/difu

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152 S.

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