Finanzpolitik und Gesellschaft in Sizilien, 1860-1910. Eine finanzsoziologische Untersuchung zur Südfrage Italiens.

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SEBI: 80/3682

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Diese Untersuchung behandelt die Bedeutung der Finanzpolitik (insbesondere der Steuerpolitik) in der sizilianischen Gesellschaft in der Zeit von 1860 bis 1910. Es wird eine soziologische Interpretation versucht. Aus dem Grunde werden die finanzwirtschaftlichen Aspekte im Zusammenhang mit anderen Teilen des sozialen Systems betrachtet. Der Autor ist der Meinung, daß eine Analyse, die die Wechselwirkung zwischen Politik und Finanzwirtschaft untersucht, einen sinnvollen Ausgangspunkt für eine Interpretation der damaligen sozialen Struktur Siziliens schafft. Die Studie erhebt nicht den Anspruch, die finanzwirtschaftlichen Aspekte der Südfrage, d. h. den Dualismus zwischen Süd- und Norditalien, erschöpfend zu behandeln. Sie versucht jedoch, einen Ausschnitt aus dieser Problematik zu behandeln, nämlich die steuerliche Belastung Siziliens im Verhältnis zu anderen Teilen Italiens. Im Ergebnis zeigt sich, daß die Steuerbelastung die Unterschicht relativ am stärksten traf, die Oberschicht dagegen fast überhaupt nicht. sg/difu

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Herrschaftsinstitution, Steuersystem, Finanzsoziologie, Landesgeschichte, Finanzplanung, Steuer, Soziographie, Rechtsgeschichte

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Heidelberg: (1970), 155 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Herrschaftsinstitution, Steuersystem, Finanzsoziologie, Landesgeschichte, Finanzplanung, Steuer, Soziographie, Rechtsgeschichte

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