Juristenschwemmen. Untersuchungen über den juristischen Arbeitsmarkt im 19. und 20. Jahrhundert.

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SEBI: 78/6495

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Abstract

Die neuesten Prognosen über die Berufsaussichten des Juristennachwuchses sprechen von einem starken Überangebot junger Juristen zu Beginn der 80er Jahre.Der Verfasser zeigt in dieser historisch-statistischen Arbeit, daß die Juristenschwemme in Deutschland kein Merkmal des 20.Jahrhunderts ist, sondern eine Erscheinung, die im preußischen Staat seit Ende des 18.Jahrhunderts bekannt war.Seine Untersuchung beschränkt sich im wesentlichen auf den Zeitraum von 1833 bis 1933 und auf die Entwicklung in Preußen.Während der gesamten Untersuchungszeit war die preußische Justizverwaltung mit einem Überangebot an jungen Juristen konfrontiert.Der Autor analysiert den juristischen Arbeitsmarkt im Zusammenhang mit der gesamtwirtschaftlichen und politischen Entwicklung in Preußen und behandelt die unterschiedlichen Reaktionen der Preußischen Justizverwaltung wie Abmahnung vom Studium der Rechtswissenschaften, Verschärfung der Examensbedingungen und unentgeltliche Tätigkeit der Assessoren. wd/difu

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Juristenschwemme, Juristenausbildung, Justiz, Arbeit, Arbeitsbedingung, Arbeitsmarkt, Rechtsgeschichte

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Frankfurt/Main: Lang (1978), 133 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Kiel 1978)

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Juristenschwemme, Juristenausbildung, Justiz, Arbeit, Arbeitsbedingung, Arbeitsmarkt, Rechtsgeschichte

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Rechtshistorische Reihe; 3