Stadtplanung mit den Betroffenen.

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IRB: Z 900
SEBI: Zs 2586-4
BBR: Z 2513
IFL: I 4087

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Abstract

Der Autor setzt sich ausführlich mit der Frage auseinander, inwieweit - wie häufig verstanden - auch Stadtplanung lediglich "Sachplanung" ist oder zunehmend auch die bestehenden menschlichen, sozialen und wirtschaftlichen Problematiken gesehen werden müssen. Wahrhaftige "Stadtplanung mit den Beteiligten" setzt dabei gleichwertige Teilnehmer voraus, die es bisher noch nicht gibt und die sich erst langsam entwickeln. Aus den bisherigen Versuchen werden Rahmenbedingungen für eine Stadtplanung mit den Betroffenen abgeleitet, die insbesondere auf der Seite dieser "Betroffenen" vielfaeltige Hilfestellungen und flankierende Maßnahmen im Sinne einer "Gemeinwesenarbeit" verlangen. An zwei Beispielen wird das unterschiedliche Interesse der Verwaltung (Eliten) wie der Betroffenen (Basis) an Kooperation bzw. Partizipation im Hinblick auf den erwarteten "Erfolg" untersucht. kr

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Keywords

Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung, Verwaltung, Betroffener, Gesellschaftsordnung, Verhalten, Partizipation, Kooperation, Gemeinwesenarbeit, Entscheidungsprozess, Kompetenz, Lernprozess

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DISP, Zürich (1981)Nr.63, S.26-33, Abb., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung, Verwaltung, Betroffener, Gesellschaftsordnung, Verhalten, Partizipation, Kooperation, Gemeinwesenarbeit, Entscheidungsprozess, Kompetenz, Lernprozess

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