Innovations- und Gründungspotentiale in Ostdeutschland. Endogene Faktoren wirtschaftlicher Entwicklung. Eine Tagung am 16. Juli 1998 in Potsdam.

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Bonn

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ZLB: 98/4534
BBR: A 13 511

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KO

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Abstract

Der Tagungsbericht faßt in redaktionell überarbeiteter Form mehrere Beiträge zusammen, die Innovations- und Gründungspotentiale in Ostdeutschland als endogene Faktoren für eine Wirtschaftsentwicklung identifizieren. Technologieorientierte Unternehmensgründungen tragen zum volkswirtschaftlichen Strukturwandel bei, stärken den High-Tech-Bereich und beleben den Innovationswettbewerb. Die potentiellen Gründer arbeiten vor allem an Hochschulen und an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Unternehmerisches Tätigwerden muß deshalb schon als Ausbildungsziel berücksichtigt werden. Ob sich aus technologieorientierten Existenzgründungen wachsende Unternehmen entwickeln, hängt dann von einem Umfeld ab, das einen funktionierenden Kapitalmarkt, ein Zusammenspiel der Unternehmen in Netzwerken, ein Erschließen neuer Märkte und eine dauerhafte FuE voraussetzt. Im Vergleich zu Westdeutschland und im internationalen Vergleich kann in Ostdeutschland noch nicht von einem ausreichenden FuE-Potential gesprochen werden. Erforderlich ist ein Innovationsmanagement, das den Gesamtzyklus von der Idee für neue Produkte bis zur Markteinführung und -diffusion erfaßt. goj/difu

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58 S.

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Wirtschaftspolitische Diskurse; 117