Ersatz für Überflutungsschäden infolge unzureichender Kanalisation.

Boorberg
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Boorberg

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Stuttgart

item.page.language

item.page.issn

0942-5454

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Zs 4381

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

In einer am Hang verlaufenden Straße war ein Regen- und Abwasserkanal verlegt. Nach starken Niederschlägen, die von der Kanalisation nicht mehr bewältigt werden konnten, überflutete das Wasser zunächst die Straße, gelangte von dort auf ein tiefer gelegenes Hausgrundstück und drang durch die Lichtschächte in den Keller des Hauses ein. Der Hauseigentümer nahm die Stadt auf Ersatz des Überschwemmungsschadens in Anspruch, weil die Kanalisation unzureichend dimensioniert gewesen sei, da bei ihrer Erstellung nur von der in einem Jahr zu erwartenden jeweils sporadisch höchsten Regenmenge (Berechnungsregen) ausgegangen worden sei. Das Landgericht wies die Schadenersatzklage ab, in der Berufungsinstanz hatte sie Erfolg; die Revision der Stadt wurde zurückgewiesen. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 11.12.1997 - III ZR 52/97 - Eildienst: Bundesgerichtliche Entscheidungen (EBE/BGH) 1998 Nr.8 S.59. difu

Description

Keywords

Journal

Die Kommunalverwaltung. Brandenburg

item.page.issue

Nr. 7

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 223-224/Rdnr.125

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries