Agglomeration.

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IRB: Z 1299

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In den Gesellschaftswissenschaften wird die Herausbildung von Agglomerationen durch vier Ursachengruppen erklärt: Überschusstheorie, die Stadt als Festung, die Stadt als Tempel und die Stadt als Markt. Deduktive Stadtliteratur unterscheidet zwei Hauptgruppen: die Stadt als Produktionszentrum und die Stadt als öffentliches Gut. Zwischen einigen dieser Definitionen können Verbindungen hergestellt werden, aber es gibt keine Analogie zu "Stadt als Dienstleistungszentrum". Der Artikel beabsichtigt diese Lücke zu füllen. Es werden Umstände herausgearbeitet, unter denen Agglomerationen als vorteilhafter anzusehen sind als disperse räumliche Verteilung. Im Agglomerationsraum kann ein höherer aggregierter Profit erzielt werden und für jede Dienstleistung ein niedrigerer Preis und eine größere Nachfrage. Unter der Voraussetzung, dass keine externen Kosten der Produktion entstehen, können solche möglichen Vorteile eventuell zu sinkenden Kosten des Wirtschaftens führen. Diese Anforderung ist nicht so hoch, wie das üblicherweise aufgestellte Kriterium wachsender Erträge der Agglomeration. IRPUD

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Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft, Agglomerationstheorie, Zentraler Ort, Dienstleistung, Angebot, Nachfrage, Agglomerationsvorteil

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Regional Sci.and urban Econ., Amsterdam 9(1979)Nr.1, S.41-59, Abb., Lit.

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Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft, Agglomerationstheorie, Zentraler Ort, Dienstleistung, Angebot, Nachfrage, Agglomerationsvorteil

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