Der Rätegedanke in den Anfängen der Weimarer Republik und seine Ausprägung in Art. 165 WRV.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 93/140

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Die rechtsgeschichtliche Arbeit behandelt die Auseinandersetzung mit dem Rätegedanken zu Beginn der Weimarer Republik.Dabei untersucht die Studie die wesentlichen Strukturmerkmale der unterschiedlichen direkt-demokratischen Theorieansätze (Karl Marx, Lenin, Max Adler, Max Cohen) und ihre Bedeutung innerhalb der Demokratietheorien.Gleichzeitig wird die verfassungsrechtliche Konkretisierung des Rätegedankens im sogenannten "Räteartikel" (Art. 165 Weimarer Reichsverfassung, WRV) unter besonderer Berücksichtigung der zeitgeschichtlichen Ereignisse zu Beginn der Weimarer Republik rekonstruiert, wobei auf die Verordnung über den vorläufigen Reichswirtschaftsrat vom 4. 5. 1920 und auf das Betriebsrätegesetz vom 4. 2. 1920 über eingegangen wird. rebo/difu

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III, 177 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1161