Grundsteuerreform: Aufkommens- und Belastungswirkungen des Äquivalenz-, Kombinations- und Verkehrswertmodells.

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Berlin

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ZLB: 008/000 197 101

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Abstract

Die Ermittlung der grundsteuerlichen Bemessungsgrundlage ist reformbedürftig und wird gegenwärtig vom Bundesverfassungsgericht auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft. In der öffentlichen politischen Diskussion werden derzeit insbesondere drei Reformmodelle betrachtet: das flächenorientierte Äquivalenzmodell, das sowohl flächen- als auch wertorientierte Kombinationsmodell sowie das wertorientierte Verkehrswertmodell. Anhand einer Vollerhebung der Grundstücke der Stadt Fürth (Bayern) werden in dieser neuen ifst-Schrift die Aufkommenswirkungen (Ebene der Gemeinde) und Belastungswirkungen (Ebene der Bürger) einer möglicherweise kommenden Grundsteuerreform quantifiziert. Für die einzelnen Modelle ergeben sich sehr unterschiedliche Gesamtwirkungen: Sofern der Hebesatz unverändert bleibt, kommt es beim Äquivalenzmodell zu einer Aufkommensminderung. Demgegenüber ergibt sich für das Kombinations- und das Verkehrswertmodell bei unverändertem Hebesatz eine Aufkommenserhöhung.

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121 S.

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ifst-Schrift; 503