Ansatzpunkte zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Museen. Eintrittspreise von Museen und Ausgabeverhalten der Museumsbesucher.
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DE
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Berlin
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0931-7961
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ZLB: 97/1020-4
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GU
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Abstract
Die Besucherstruktur nach Alter, Herkunft (touristische oder ansässige Besucher) und Bildung ist von der Art der untersuchten Museen abhängig. Auch die Preisakzeptanz ist unterschiedlich je nach Art der Museen bzw. der Besucherstruktur. Eine Erhöhung des Eintrittsgeldes senkt z.B. bei ortsansässigen Besuchern oder bei Besuchergruppen, die Ermäßigungen erhalten, deutlich die Wahrscheinlichkeit eines Museumsbesuches. Am ehesten wird sie akzeptiert von Besuchern von Kunstmuseen. Bei erhöhten Eintrittspreise muß damit gerechnet werden, daß sie die Bereitschaft für Ausgaben in Museumsshops u.ä. senken und sich auf die Besucherstruktur auswirken. Erhöhte Eintrittspreise sollten mit einem verbesserten Angebot hinsichtlich Service und Orientierung einhergehen. Die wirtschaftliche Flexibilität der Museen ist weniger von ihrer Rechtsform als davon abhängig, zu welchen Zugeständnissen die öffentlichen Finanzgeber bereit sind. Museen verhalten sich um so wirtschaftlicher, je flexibler sie die sachliche und zeitliche Bindung an die Haushaltspläne gestalten können. Wichtig ist, daß ihnen erwirtschaftete Einnahmen verbleiben. eh/difu
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142 S.
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Materialien aus dem Institut für Museumskunde; 46