Urbane Ausbreitungsklimate. Entwicklung eines Systems zur großmaßstäbigen Charakterisierung des Luftaustauschpotentials von Stadtstrukturen, am Beispiel der Stadt Hannover.

Selbstverl.
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Hannover

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ZLB: 93/765

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DI

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Die seit Anfang der achtziger Jahre überwiegend anwendungsorientierten Untersuchungen zum Klima urbaner Siedlungsräume sind durch das Bestreben gekennzeichnet, eine Integration wissenschaftlicher Erkenntnisse in anstehende Planungs- und Entscheidungsprozesse zu gewährleisten. Dabei weisen diese Klimaanalysen bei der Beschreibung des klimatischen Istzustandes sowie der Bewertung Klimaökologisch relevanter Stadtstrukturen oft Unterschiede auf. Ziel dieser Studie ist es, durch Klimamessungen in drei Stadtteilen Hannovers (List, Kirchrode und Innenstadt) die ausbreitungsklimatische (Be- und Durchlüftunspotential einer Stadt) Situation verschiedener urbaner Strukturtypen während austauschschwacher Wetterlagen zu charakterisieren, eine Klassifikation der Ausbreitungsklimate urbaner Zentren sowie eine Kategorisierung von Stadtstrukturen auf der Grundlage ihrer Luftaustauschpotentiale zu erarbeiten. Abschließend erarbeitet die Studie einen klimaökologischen Maßnahmenkatalog für die Gestaltung und Bebauung der noch verbleibenden Freiflächen der untersuchten Stadtteile. sosa/difu

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ca. 170 S.

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