Hanse und Recht. Eine Forschungsgeschichte.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 008/000 201 174
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DI
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Abstract
Das hansische Recht ist ein kaum untersuchtes rechtshistorisches Phänomen. Es wird wissenschaftsgeschichtlich untersucht, was Forscher unterschiedlicher Generationen unter hansischem Recht verstanden und wie sie ihre Ergebnisse begründeten. Dabei wird die Literatur insbesondere ab dem 19. Jahrhundert bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts ausgewertet. Einige Forscher stehen dabei im Vordergrund, wie Wilhelm Ebel (1908-1980), Rechtshistoriker in Göttingen und tief in den nationalsozialistischen Unrechtsstaat verstrickt. W. Ebel hielt 1949 einen grundlegenden Vortrag zum Thema, dessen Kernthesen bis heute tradiert werden. Die Studie zeigt auf, dass das hansische Recht bis heute nicht nachgewiesen ist und die Forschung immer auf angreifbare Prämissen zurückgreifen musste. Überdies wird eine Inkompatibilität zwischen dem heutigen Hansebild und dem tradierten Begriff des hansischen Rechts aufgezeigt.
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336 S.
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Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen. Abt. B: Abhandlungen zur Deutschen Rechtsgeschichte; 74