(Re-)Kommunalisierung des Strom- und Gasversorgungsnetzbetriebes.
Tectum
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Tectum
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Marburg
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: R 638/8
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
RE
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Im gesamten Bundesgebiet laufen seit einigen Jahren zahlreiche energiewirtschaftliche Konzessionsverträge i.S.d. § 46 Abs. 2 EnWG aus, in denen kommunale Gebietskörperschaften privaten Strom- und Gasversorgungsnetzbetreibern ein exklusives Wegenutzungsrecht eingeräumt haben. Nun sehen einige Gemeinden die Chance, den Netzbetrieb zu (re-)kommunalisieren - ein Vorhaben, das in der jüngsten Vergangenheit nicht selten zu rechtlichen Problemen und gerichtlichen Auseinandersetzungen führte. Der Autor untersucht, welche unions-, verfassungs-, kartell- und energierechtlichen Vorgaben eine Kommune zu beachten hat und inwieweit diese mit dem Recht der kommunalen Selbstverwaltung i.S.d. Art. 28 Abs. 2 GG vereinbar sind. Er arbeitet heraus, welche Auswahlkriterien eine Kommune rechtmäßig einer Entscheidung zugrunde legen darf, thematisiert den Rechtsschutz im Falle einer rechtswidrigen (Re-)Kommunalisierung und stellt die aktuellen rechtlichen Aspekte im Rahmen einer Wegenutzungsrechtseinräumung vor.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XI, 214 S.