Die Stadt im Krisenmodus. Einführung.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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187730-6

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ZLB: Kws 155 ZB 6802:2020,4

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Abstract

Bereits seit Beginn der Krise wird intensiv reflektiert und diskutiert, wie sich die Corona-Krise auf öffentliches Leben und Stadtentwicklung auswirkt. Tendenzen sind absehbar, wie die zusätzliche Stärkung des Digitalen oder der Niedergang für manche, ehedem schlecht positionierte Formen des stationären Einzelhandels. Ansonsten sind die räumlichen wie gesellschaftlichen Zusammenhänge so komplex, dass sich nicht eindeutig absehen lässt, welche Folgen nun auf die Pandemie zurückzuführen sind – zumal sie bislang nicht überstanden ist. Bereits heute getätigte Aussagen zur „Post-Corona-Stadt“ bleiben meist spekulativ. Bereits vorhandene Entwicklungen wie der anhaltende Strukturwandel im Einzelhandel, die Digitalisierung, die Entstehung neuer Arbeitsformen und die Verknappung der Freiräume haben zweifellos eine zentrale Bedeutung. Sie beeinflussen sowohl das Ausmaß negativer Konsequenzen als auch die Strategien. Eine große Rolle spielt die Frage, ob städtische Akteure die Krisenbewältigung nur im Sinne einer Symptomkorrektur angehen. Oder packen sie die Probleme bei der Wurzel und nutzen die Krise letztlich sogar als Chance für eine nachhaltige, zukunftsorientierte Stadtentwicklung?

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Informationen zur Raumentwicklung : IzR

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