Schwere Gewaltkriminalität durch junge Täter in Brandenburg.
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DE
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Berlin
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SEBI: 99/2833-4
VfK: 02/F1440
VfK: 02/F1440
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FO
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Abstract
Die Studie, die in einer Kurzfassung veröffentlicht wird, versucht unter präventiven Gesichtspunkten, mögliche Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Tatgeschehens bei schwerer Gewaltkriminalität junger Täter in Brandenburg zu untersuchen, wobei sowohl Probleme des Nachwendegeschehens als auch Alkohol, politische Orientierungen, Gruppenkontexte in ihrer Relevanz für das Tatgeschehen erfasst werden sollen. Das Forschungsdesign besteht darin, auf der Basis der Theorien über sozialstrukturelle Ursachen, von sozialen Benachteiligungen und Ausgrenzungsprozessen, von der Bedeutung von Männlichkeitsriten und Modernisierungsverlierertum individualpsychologische Aspekte aufzudecken. Dies geschieht in einer Analyse der Polizeiakten, der Vollzugsakten von ausgesuchten Fällen anhand eines Kriterienkatalogs, durch strukturierte Interviews von Strafgefangenen und durch Expertenhearings in Form von Fallkonferenzen zu ausgewählten Fallgeschehen. goj/difu
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ca. 150 S.
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Studien und Berichte