Möglichkeiten und Grenzen der Industrialisierung eines unterentwickelten Raumes - dargestellt am Beispiel Afghanistan.
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SEBI: 78/734
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DI
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Abstract
Der Prozeß der Industrialisierung hängt von der Strukturierung zweier genereller Determinantenkomplexe ab 1.) Als ,,passive Prozeßregler'' sind die natürlichen Gegebenheiten eines Raumes, seine geographische Lage, seine Oberflächengestaltung, das Vohrhandensein von Bodenschätzen sowie das Klima etc. bestimmende Faktoren für den Industrialisierungsweg; 2.) die ,,aktiven Prozeßregler'' hingegen bestimmen als Aktionsparameter die politischen, sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen. Sie grenzen den Bereich der wirtschaflichen Tätigkeit im gesellschaftlichen Leben ab und regeln seine Intensität hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Zielsetzungen. Die Arbeit setzt sich mit diesen Prozeßreglern auseinander, um die Frage zu beantworten, welche Voraussetzungen in den Entwicklungsländern und speziell in Afghanistan für den Industrialisierungsprozeß gegeben sind und wie die aktiven Prozeßregler beeinflußt werden können, um eine optimale Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen zu erreichen. In diesem theoretischen Rahmen erfolgt eine eingehende Analyse der konkreten sozioökonomischen Bedingungen. bg/difu
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Entwicklungsland, Industrialisierung, Wirtschaftsgeographie, Industrie, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung
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Bonn: (1977), 163 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Entwicklungsland, Industrialisierung, Wirtschaftsgeographie, Industrie, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung