Hochmoselquerung und europäisches Naturschutzrecht.
Heymann
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Heymann
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DE
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Köln
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0012-1363
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ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121
BBR: Z 121
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RE
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Abstract
Während dem europäischen Naturschutzrecht unlängst nachgesagt wurde, eine krisenhafte Lage der Fernstraßenplanung heraufzubeschwören, sah das OVG RP in seinem neuerlichen Urteil zur Hochmoselquerung keinen Anlass, dieses unter habitat- und artenschutzrechtlichen Aspekten keineswegs unproblematische Straßenbauvorhaben zu beanstanden. Der Beitrag beleuchtet die Tragfähigkeit der richterlichen Erkenntnisse unter Berücksichtigung der einschlägigen Judikatur des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG). difu
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Deutsches Verwaltungsblatt
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Nr. 5
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S. 283-291