Zur Frage der Errichtung einer Handelsmittelschule im Berner Oberland. Eine empirische Untersuchung auf dem Berufsbildungssektor.

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SEBI: 80/6436

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Abstract

In der bernischen Bildungspolitik nimmt seit etwa 1950 die Dezentralisation von Mittelschulen eine Vorrangstellung ein, wovon auch das Problemgebiet mit verschiedenen Schultypen profitiert hat. 1968 wurde in der Volkswirtschaftskammer des Berner Oberlandes erstmals die Frage der Errichtung einer öffentlichen Handelsschule aufgeworfen, die jedoch auf Bundesebene keine Unterstützung fand. Im Auftrag des Kantonalen Amts für Berufsbildung analysiert der Autor die Lage im Bildungssektor der Region und die Zweckmäßigkeit einer Handelsschule vor dem Hintergrund regionaler Förderungsbestrebungen sowie in bezug auf bestehende Tendenzen im Bildungswesen. Vor allem als Teil der im Oberland einsetzenden Förderungsbestrebungen plädiert er für die Errichtung einer Handelsmittelschule, deren Sitz im Bezirk Spiez liegen sollte. bp/difu

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Handelsschule, Bildungspolitik, Regionalförderung, Berufsbildung, Schule, Bildungswesen, Regionalplanung, Wirtschaftsförderung, Standorttheorie

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Zürich: Verlag der Fachvereine an den Schweizerischen Hochschulen und Techniken (1975), 183 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Handelsschule, Bildungspolitik, Regionalförderung, Berufsbildung, Schule, Bildungswesen, Regionalplanung, Wirtschaftsförderung, Standorttheorie

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