GIS in der Anthropogeographie. Regionale Disparitäten und Städtesystem in Europa.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Mannheim

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ZLB: 93/5538-4

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DI
S

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Abstract

Während Geographische Informationssysteme (GIS) in Nordamerika und vielen europäischen Staaten längst als wichtige Methode in die geographische Forschung und Lehre Eingang gefunden haben, ist ihr Einsatz in der deutschen Geographie umstritten. Mit dem Start des europäischen Binnenmarktes am 1.Januar 1993 befinden sich die Städte und Regionen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft in einem intensiven Standortwettbewerb um die Ansiedlung zukunftsorientierter Unternehmen. Gleichzeitig führten die politischen Umwälzungen in Osteuropa zum Wiederaufbrechen überwunden geglaubter politischer Spannungen. In beiden Fällen spielen regionale Disparitäten eine wesentliche Rolle. Ziel der Studie ist es, die Einsatzmöglichkeiten von GIS zur Bearbeitung anthropogeographischer Fragestellungen exemplarisch aufzuzeigen und die regionalen Disparitäten innerhalb Europas bzw. der EG sowie die möglichen Ursachen und Folgen zu beschreiben und zu analysieren. Im Anhang finden sich statistische Übersichten, u.a. über die europäischen Städte und Agglomerationen mit mehr als 250.000 Einwohnern. sosa/difu

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XIII, 162 S.

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Materialien zur Geographie; 22