Versorgungssicherheit im liberalisierten Energiemarkt.

Sierke
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Sierke

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Göttingen

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ZLB: 2008/632

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DI
RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Autor beginnt mit einer Begriffsbestimmung der Versorgungssicherheit, ihrer Bedeutung und der Darstellung des Zusammenhangs zwischen der Liberalisierung des Strommarktes und der Gewährleistung der Versorgungssicherheit. Das Kapitel über die "Versorgungssicherheit im Bundesstaat Kalifornien" gilt dem Vorreiter der Liberalisierung und dem Ersten, der dem Einfluss der der Liberalisierung auf die Versorgungszuverlässigkeit in der lang anhaltenden Versorgungskrise 2001/2002 begegnete. Im Zentrum der Arbeit stehen dann die Steuerungsmechanismen im Rahmen der Gewährleistung der Versorgungssicherheit in Deutschland, die getrennt nach gemeinschaftsrechtlichen und nationalstaatlichen Steuerungsmechanismen abgehandelt werden. Besondere Ausführlichkeit erlangen dabei die Ausführungen zur Rechtslage seit der Novellierung des EnWG mit dem Paradigmenwechsel hin zu einem überwachten Wettbewerb. Obligatorisch wurde die Einführung eines Staatlich kontrollierten Regulierungskonzepts durch die Beschleunigungsrichtlinie 2003/54/EG. Verpflichtungsgrund war die Sicherstellung von Einwirkungsmechanismen in das nationale Elektrizitätsnetz, um auf etwaige Kapazitätsengpässe zeitnah und effektiv reagieren zu können, um damit auch kalifornische Zustände im Gebiet der EU dauerhaft verhindern zu können. goj/difu

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267 S.

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Wirtschaft & Recht; 17