Rechtliche Instrumente einer Luftreinhaltepolitik.
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SEBI: 88/987
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DI
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Abstract
Die Arbeit behandelt zunächst in den Grundlagen die chemischen und physikalischen Eigenschaften der Luft und ihrer Funktion in Kreisläufen der Natur, um die Wichtigkeit einer Luftreinhaltung anschaulich zu verdeutlichen. Im positiven schweizerischen Recht befassen sich zahlreiche Vorschriften mit der Luftverschmutzung und ihrer Bekämpfung, verbieten jedoch nur bestimmte Arten der Luftverschmutzung. Der Schutz der Luft als Medium und damit verbunden die Erhaltung einer bestimmten Luftqualität wird im Verfassungsartikel über den Umweltschutz (Art. 24 septies der Bundesverfassung) erstmals erwähnt. An die Darstellung der Probleme bei einer rechtlichen Erfassung der Luft und des Luftverbrauchs knüpft der Autor rechtspolitische Überlegungen zur Luftreinhaltung. Er plädiert für die Anerkennung der Luft als öffentliche Sache im Gemeingebrauch. Hieraus lassen sich konkrete Schritte zu einer Bewirtschaftung der knapper werdenden Ressource Luft als Umweltstrategie ableiten. chb/difu
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Keywords
Luftreinhaltung, Umweltschutzrecht, Umweltpolitik, Verursacherprinzip, Öffentliche Sache, Gemeingebrauch, Grenzwert, Zivilrecht, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Kommunalrecht, Umweltschutz, Umweltpflege, Luft
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Zürich: Juris (1978), XVII, 132 S., Abb.; Tab.; Lit.(jur.Diss.; Univ.Zürich 1977)
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Luftreinhaltung, Umweltschutzrecht, Umweltpolitik, Verursacherprinzip, Öffentliche Sache, Gemeingebrauch, Grenzwert, Zivilrecht, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Kommunalrecht, Umweltschutz, Umweltpflege, Luft