Holz aus Tschernobyl auf deutschen Baustellen?

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0341-9959

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IRB: Z 180

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Abstract

Derzeit wird verstärkt verstrahltes Holz aus GUS-Staaten nach Deutschland importiert. Das ergab eine vertauliche Umfrage bei deutschen Holzimporteuren. Zum größten Teil stammt das strahlende Holz aus der Region um Tschernobyl, aber auch aus dem vom Super-GAU im April 1986 betroffenen Weißrußland und aus Skandinavien. Auch Holz aus Atomtest-Gebieten soll im Angebot sein. Die Auswirkungen auf die deutsche Baubranche sind noch nicht untersucht. Die betroffenen deutschen Behörden wissen von nichts. Doch noch Ende März wollen Polizei, Zoll und Bundesgrenzschutz in Hamburg mit Stichproben-Kontrollen Klarheit schaffen: Wieviel verstrahltes Holz kommt nach Deutschland? (-z-)

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Bauwirtschaftliche Informationen. BI Ausgabe A

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Nr.3

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S.4

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