Mobilitätsprofile im städtischen Personenwirtschaftsverkehr.

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Berlin

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ZLB: 97/3480-4
BBR: C 25 852

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DI

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Abstract

Die Arbeit nimmt eine qualitative und quantitative Beschreibung des städtischen Personenwirtschaftsverkehrs einer Mischform aus Personen- und Gütertransporten vor, und analysiert Ursachen und Zusammenhänge seiner Entstehung. Aufbauend auf einer Definition des Personenwirtschaftsverkehrs wird aus einer Literatur- und Datenanalyse eine Arbeitshypothese erstellt, die besagt, daß sich Mobilität im Personenwirtschaftsverkehr für Betriebe anhand weniger Merkmale beschreiben läßt. Diese Hypothese wird weiterverfolgt. Anhand einer Befragung von 280 Essener Betrieben wird mittels statistischer Datenanalyse nach einem Algorithmus zur Bestimmung der Servicewagenanzahl von Betrieben gesucht. Aufgrund breiter Streuungen lassen sich jedoch keine Mittelwerte oder Algorithmen angeben. Deswegen wird mit der Entwicklung eines Mobilitätsprofils für Handwerksbetriebe beispielhaft ein anderer Weg zur Beschreibung des Personenwirtschaftsverkehrs vorgestellt. Um Fahrtenzahl und Wegelängen im Personenwirtschaftsverkehr zu vermindern, können die Tourenoptimierung, die nach Beispielsrechnungen bis zu 27% der Fahrtlänge reduzieren können, der Bringdienst und der Einsatz von Travelpiloten als erfolgversprechende Maßnahmen sein. goj/difu

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VIII, 60 S.

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Schriftenreihe des IÖW; 110