Beispiele zum umweltverträglichen Wirtschaftsverkehr: Was ist in Deutschland machbar?

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Berlin

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ZLB: Kws 305/133

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Abstract

Der städtische Wirtschaftsverkehr fristet im Gegensatz zum Güterfernverkehr in den Statistiken und in den Berechnungsmodellen der Verkehrsplaner eine Randerscheinung. Erst eine detaillierten Erfassung oder Berechnung des städtischen Wirtschaftsverkehrs wäre eine Grundlage, auf der auch die vielfältigen Ansätze zur Citylogistik seit den 90er Jahren in Deutschland und in Europa in ihrer verkehrlichen Bedeutung eingeordnet werden können. Der beutrag liefert deswegen zunächst eine kurze Bestandsanalyse zur Vermessung des städtischen Verkehrs mit den üblichen Maßgrößen für den städtischen Wirtschaftsverkehr. "Fahrleistungen" oder "Wege"sind dabei eine im Personenwirtschaftsverkehr und Güterverkehr gemeinsam genutzte Dimension für beide Transportarten. Eine Vermessung des städtischen Wirtschaftsverkehrs - bspw. in allen Städten ab 100.000 Einwohner in Deutschland oder EU - wird nicht in kontinuierlichen öffentlichen Statistiken erhoben. Es finden sich lediglich Querschnittserfassungen, die auch den Güterverkehr erfassen, und Statistiken über die gewerblich angemeldeten Fahrzeuge. Separate Abbildungen zum städtischen Wirtschaftsverkehr sind bislang nur durch Verkehrsmodellrechnungen durchgeführt worden. Der Beitrag stellt im Fortgang ausgewählte europäische Praxisbeispiele in einheitlichen Beschreibungskategorien vor: Kurzbeschreibung, Marktdaten, Übertragbarkeit. Dabei handelt es sich um planerisch dominierte, innovationsdominierte und logistikdominierte Ansätze.

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S. 73-82

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Difu-Impulse; 6/2015