Untersuchung der Eignung von Wilddurchlässen und der Wirksamkeit von Wildwarnreflektoren.
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1984
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SEBI: 85/5928-4
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Der Forschungsauftrag beinhaltet die Untersuchung der Eignung von Wilddurchlässen (Unterführungen und Überführungen) für den Wildwechsel an beiderseitig durch Schutzzäune gesicherten Bundesfernstraßen und die Untersuchung der Wirksamkeit von Wildwarnreflektoren, insbesondere als Alternative zu Schutzzäunen, als Maßnahme zur Minderung der Wildverluste und der Verkehrsunfälle an Bundesfernstraßen. An 49 gegatterten Abschnitten von Bundesfernstraßen auf einer Länge von 853,4 km wurden 824 Bauwerke auf die Benutzung durch Schalenwild untersucht. Sofern ein Wechsel erfolgt, werden Unterführungen bevorzugt. Rehwild und Damwild nehmen die Bauwerke zufriedenstellend an, für Rotwild und Schwarzwild sind Wilddurchlässe spezieller Abmessungen und Lage erforderlich. Die durchschnittliche Gewöhnungszeit an die Bauwerke beträgt für Rehwild ca. 6 Monate, für die übrigen Schalenwildarten 2 bis 3 Jahre. difu
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Bonn: (1984), 58 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 426