Theorie der Verfassungskritik am Beispiel der Verfassungsdiskussion anläßlich der Wiedervereinigung.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 96/1829

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DI
S

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Abstract

Anläßlich der Wiedervereinigung untersucht die Studie, durch welche inhaltlichen Veränderungen und auf welchem Wege eine Verbesserung der Verfassung hätte erfolgen sollen, und befaßt sich mit der Frage, warum die Kritik am Grundgesetz im wesentlichen gescheitert ist. Anschließend geht der Autor im zweiten Teil seiner Arbeit der Frage nach, aus welchen Gründen sich die mit dem "pathetischen Verfassungsverständnis" verknüpfte Forderung für eine neue gesamtdeutsche Verfassung im wesentlichen nicht durchsetzen konnte. Schließlich analysiert der Autor u.a. die Begriffe Funktionsoptimierung und Gesellschaftsverbesserung. Er untersucht ferner die Grundgesetzänderungen vor der Wiedervereinigung, den Einfluß der "unglücklichen" bzw. "mißglückten" Weimarer Reichsverfassung sowie die Konzepte von Positiv- und Negativverfassungen. kirs/difu

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232 S.

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Schriften zum Öffentlichen Recht; 701