Augmented urban model. Ein Tangible User Interface zur Unterstützung von Stadtplanungsprozessen. [Zusammenfassung der Masterarbeit]
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DE
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Weimar
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2191-2416
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Analysiert wurden im Rahmen der Arbeit neben dem Einsatz des Modells als analogem und digitalem Werkzeug im Entwurf die Bedeutung des Modells für den Arbeitsprozess, sowie Vorbilder aus dem Bereich der Tangible User Interfaces mit Bezug zu Architektur und Städtebau. Aus diesen Betrachtungen heraus wurde ein Prototyp entwickelt, das Augmented Urban Model, das unter anderem auf den frühen Projekten und Forschungsansätzen aus dem Gebiet der Tangible User Interfaces aufsetzt, wie dem metaDESK von Ullmer und Ishii und dem Urban Planning Tool Urp von Underkoffler und Ishii. Das Augmented Urban Model zielt darauf ab, die im aktuellen Entwurfs- und Planungsprozess fehlende Brücke zwischen realen und digitalen Modellwelten zu schlagen und gleichzeitig eine neue tangible Benutzerschnittstelle zu schaffen, welche die Manipulation von und die Interaktion mit digitalen Daten im realen Raum ermöglicht. Die Qualitäten von digitalen und physischen Modellen werden im Rahmen des Arbeitsprozesses verknüpft, wodurch die Handhabung digitaler Anwendungen vereinfacht wird. Digitale Daten werden durch Überlagerung mit dem realen Modell veranschaulicht und in einen räumlichen Kontext gebracht. Durch die intuitive Bedienung des Interfaces ist das Augmented Urban Model von Architekten und Planern sowie auch Nichtfachleuten zu bedienen und zu verstehen und kann in verschiedenen Szenarien eingesetzt werden. Es unterstützt und erleichtert die interne Entwurfsvorbereitung und die entwurfsbezogene Diskussion sowie die externe Kommunikation und Einbindung von Projektpartnern, Entscheidungsträgern und anderen Interessensgruppen in den Planungsprozess. Die Umsetzung erfolgte mit heute verfügbaren Technologien wie einem Rückprojektionstisch und herkömmlicher Unterhaltungselektronik, welche es ermöglicht freie, nicht vordefinierte Modellelemente einzusetzen und digital zu verarbeiten.
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16 S.
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Arbeitspapiere; 6