Koreanische Immigranten in Deutschland. Interessenvertretung und Selbstorganisation.
Kovac
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Kovac
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DE
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Hamburg
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ZLB: 98/396
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DI
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Abstract
Es wird zunächst die Migrationsgeschichte, vor dem Hintergrund von Geschichte und Tradition Koreas, und die soziale Lage der Personen koreanischer Abstammung geschildert. Dann werden die typische Selbstorganisation dieser Personen dargestellt und - auch bezogen auf die Migrations- und Eingliederungsgeschichte - analysiert. Danach wird die Funktion ausländischer und koreanischer Organisationen im hiesigen politischen System analysiert und eine Klärung der Funktion Interessenvertretung allgemein erläutert. Neben der Betrachtung der Situation der Migranten wird der Nationalstaat und seine Entwicklung in die Betrachtung einbezogen. Der empirische Teil der Untersuchung ist in den Jahren November 1993 bis Mai 1995 erhoben worden. Insgesamt wurden 65 Interviews von Koreaner durchgeführt. sg/difu
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VII, 392 S., Anh.