Strukturräumliche Ordnungsvorstellungen des Bundes.

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SEBI: 77/133
BBR: B 7205

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Abstract

Verf. plädieren für eine Ausrichtung des raumordnungspolitischen Handelns auf strukturräumliche Konzeptionen, die sowohl agglomerationsorientiert als auch funktionsbezogen sind. Veränderte sozio-ökonomische Entwicklungsbedingungen lassen den Verfassern eine Ordnungsvorstellung als realistisch erscheinen, die nicht an der Entwicklungsbedürftigkeit, sondern an der Entwicklungsfähigkeit orientiert ist, wozu es einer Weiterentwicklung und Konkretisierung des Begriffs der ,,Vorrangräume'' bedarf wie auch der Zugrundelegung eines punkt-axialen Ordnungssystems. Diesen Schlußfolgerungen steht eine kritische Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen der unterschiedlichen räumlichen Ordnungsvorstellungen, einsetzend mit der versorgungsorientierten zentralörtlichen Theorie Christallers bis hin zur heutigen Raumordnungspolitik des Bundes und der Länder gegenüber, die als wenig realitätsbezogen eingeschätzt wird, da in diesen Ordnungsvorstellungen weiterhin die als falsch erkannte Gleichgewichtshypothese ihre Spuren hinterlassen hat bzw. noch dominiert.

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Bundesraumordnung, Raumentwicklung, Raumordnungsziel, Zentrale-Orte-Theorie, Wachstumspol, Entwicklungsachse

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Göttingen: Schwartz (1975), 204 S., Lit.

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Bundesraumordnung, Raumentwicklung, Raumordnungsziel, Zentrale-Orte-Theorie, Wachstumspol, Entwicklungsachse

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Schriften der Kommission für wirtschaftlichen und sozialen Wandel; 102