Der strafrechtliche Schutz des qualifizierten elektronischen Signaturverfahrens.

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Baden-Baden

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ZLB: 2006/3133

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DI
RE

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Abstract

Qualifizierte elektronische Signaturen nach dem Signaturgesetz dienen dem Nachweis der Urheberschaft und der Unverfälschtheit von Daten. Sie können die gesetzlichen Schriftformerfordernisse erfüllen. Dies macht sie zu einem Angriffsziel für Fälscher. Das Werk setzt sich mit den Anforderungen des Strafgesetzbuches an beweiserhebliche Daten im Sinne des § 269 StGB auseinander. Es unterzieht die im Signaturgesetz vorgesehenen Komponenten des Signaturverfahrens (u.a. signierte Daten, Zertifikate, Zertifikatsverzeichnis, Zeitstempel) einer Überprüfung auf ihre strafrechtliche Urkundenqualität nach §§ 267, 269 StGB. Außerdem werden neun Fälschungs- und Angriffsszenarien auf ihre Strafbarkeit untersucht. difu

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156 S.

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Der Elektronische Rechtsverkehr; 13