Quantifizierung der Uferfiltration bei hohen Flurabständen am Beispiel des Modau-Sandbach-Systems.

Wiesbaden
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Wiesbaden

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Selbstverlag

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ZLB: 2000/568-4

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DI

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Abstract

Die in der Arbeit durchgeführten Tests zeigen, dass die bekannten vom Grundwasserraum ausgehenden Verfahren zur Quantifizierung der Uferfiltration sich nicht auf das Arbeitsgebiet übertragen lassen, da u.a. die hohen Flurabstände die benötigten instationären Bedingungen abpuffern. So wurden eigene Meßverfahren entwickelt, mit denen sich die den Infiltrationsflüssen zugrunde liegenden Parameter unmittelbar im Gewässerbett messen lassen. Die Strömungsphänomene wurden in ihrer Abhängigkeit von den Wassertiefen an einem analogen Sandbox-Modell analysiert. Die Infiltration wurde anhand von in Feldmessungen ermittelten Daten sowie durch ein digitales Modell quantifiziert. Die rezente Kolmation wurde durch speziell entwickelte Kolmatoskope nachgewiesen. Nach Einteilung des Flusssystems im Homogenbereiche einheitlicher hydrogeologischer Parameter wurden für jeden Bereich die instationären und stationären Infiltrationskomponenten berechnet. Die so gewonnenen Daten zeigen, dass die Infiltrationsflüsse wie auch die Fließzeiten des Uferfiltrats bis zum Erreichen der Grundwasseroberfläche nicht-linear von der Wassertiefe abhängen. eh/difu

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XIII, 202 S.

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Umweltplanung, Arbeits- und Umweltschutz; 271