Die Behandlung von Mischkalkulationen unter besonderer Berücksichtigung der Darlegungs- und Beweislast.

Müller-Wrede, Malte
Beck
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Datum

2006

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Herausgeber

Beck

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

München

Sprache

ISSN

1439-6351

ZDB-ID

Standort

ZLB: 4-Zs 6672
BBR: Z 558

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Der BGH hat im Jahr 2004 in einer Grundsatzentscheidung festgestellt, dass Angebote, die auf einer Mischkalkulation beruhen, zwingend vom Vergabeverfahren auszuschließen sind. In der vergaberechtlichen Rechtsprechung und Literatur ist daraufhin eine Diskussion über die Auswirkungen dieses Beschlusses entbrannt. Insbesondere in der Frage der Beweislast für das Vorliegen einer Mischkalkulation gehen die Meinungen auseinander. Der Beitrag stellt zunächst die Grundlagen zum Ausschluss von Mischkalkulationen dar und präsentiert dann eine daran orientierte und auf allgemeinen Rechtsprinzipien beruhende Lösung des Problems. Im Einzelnen geht er der Frage nach, auf Grund welcher vergaberechtlichen Vorgaben mischkalkulierte Angebote grundsätzlich auf der ersten Wertungsstufe auszuschließen sind. Danach erörtert er die Fragen des Nachweises der Mischkalkulation und der Beweislastverteilung. Abschließend werden weitere Möglichkeiten zur Berücksichtigung von Auf- oder Abpreisungen in den anderen Wertungsstufen aufgezeigt. difu

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Schlagwörter

Zeitschrift

Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht

Ausgabe

Nr. 2

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 73-79

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen