Organisation und Methodik eines Bodenmonitorings.

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Berlin

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ZLB: 98/2037-4
BBR: C 26 506

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Abstract

Die Eignung der Daten von Bodendauerbeobachtungsflächen (BDF) der Länder und von Daten aus der Reichsbodenschätzung für Bodenschutzaufgaben des Bundes wird untersucht. Grundlage für die Eignungsprüfung der BDF-Daten sind die Kriterien "Repräsentanz" und "Datenvergleichbarkeit", die nach einem zwischen den Bundesländern abgestimmten Konzept maßgeblich für die Einrichtung von BDF sein sollten. Die Erfüllung dieser beiden Eignungskriterien wird in einem zweistufigen Ansatz geprüft, 1. Erhebung von Informationen über die Vergleichbarkeit der Daten von Bodendauerbeobachtungsflächen anhand der Meßgrößen und Meßmethoden einschließlich ihrer Qualitätssicherung sowie 2. statistische Analyse der Repräsentanz von Bodendauerbeobachtungsflächen der Länder in bezug auf flächendeckend verfügbare bodenschutzrelevante Standortmerkmale. Die für die beiden Bearbeitungsschritte verwendeten Daten werden in einem Geographischen Informationssystem mit der Statistik-Software dem Umweltbundesamt übergeben. Die Eignung von Daten derReichsbodenschätzung für Bodenschutzaufgaben des Bundes wird untersucht im Hinblick auf die räumliche und zeitliche Extrapolation punktueller Daten von BDF auf vergleichbare Standorte mit Simulationsmodellen, statistischen Verfahren und Geographischen Informationssystemen. difu

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Texte; 21/98