Abschied vom Auto? Die schnelle Stadt, der Stau und die Kulturkritik.

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0174-4909

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ZLB: Ztg 42-2
IRB: S 7371

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Abstract

Der Aufsatz reflektiert die Entwicklung des Autos, das bei seiner Erfindung die Benutzung des kollektiven Verkehrsmittels Eisenbahn überflüssig machte, zu einem Verkehrsmittel, das heute seinerseits im Stau zum kollektiven Gefängnis wird. Er kritisiert jedoch die Antworten, die von Stadtplanern, der politischen Linken und Grünen bisher auf die Krise des Autoverkehrs hin gegeben worden seien, die autofreien Innenstädte, den öffentlichen Personennahverkehr. Am Ende sieht der Autor das wachsende Unbehagen am Auto eingebettet in eine ganzheitlich ökologische Weltanschauung, die der Harmonie kleiner intakter Systeme und einem ruhigeren Lebenstempo huldigt. Rückbesinnung auf das eigene Dorf, den eigenen Herd, die Familie, Gott, die Kirche? (wb)

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Nr.108

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1 S.

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